Kategorie: Allgemein

Besuch der Ausstellung „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“ in der AWO-Fankontaktstelle „INNWURF“

Besuch der Ausstellung „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“ in der AWO-Fankontaktstelle „INNWURF“

Ende Februar besuchten Jugendmannschaften des Nachwuchsleistungszentrums des 1. FC Saarbrücken die Räumlichkeiten des Fanprojekts und absolvierten Rundgänge durch die Ausstellung „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“. Die Ausstellung wurde von der Friedrich-Ebert-Stiftung konzipiert und beschäftigt sich inhaltlich mit den Themen Demokratie, Rechtsextremismus und rechte Gewalttaten. Die Ausstellung im Fanprojekt war als Ergänzung zu dem Aktionsspieltag (Gedenken an die Opfer des Anschlags von Hanau) am 18.02.2023 gedacht und sollte jungen Fans, Schulklassen sowie Jugendspielern die Möglichkeit bieten, sich näher mit den relevanten Thematiken auseinanderzusetzen. Von der Friedrich-Ebert-Stiftung ausgebildete Teamer*innen waren für die Rundgänge vor Ort und gestalteten diese interaktiv und lebendig. Zu Gast war neben den zwei Jugendgruppen zudem eine Gruppe von Jugendtrainern des NLZ, die sich ebenfalls die Zeit nahmen, die Ausstellung zu besuchen.

Wir bedanken uns bei den zuständigen Kollegen der AWO-Fankontaktstelle „INNWURF“ und freuen uns schon auf das nächste gemeinsame Projekt!

© AWO-Fankontaktstelle „INNWURF“

In Gedenken an die Opfer des rassistischen Attentats von Hanau

In Gedenken an die Opfer des rassistischen Attentats von Hanau

Am Sonntag jährt sich das Attentat von Hanau zum dritten Mal. Am 19. Februar 2020 erschoss ein rassistisch motivierter Täter neun Menschen im Alter zwischen 21 und 37 Jahren, im Anschluss außerdem seine Mutter und sich selbst.

Die Erinnerung und Aufarbeitung dieses erschütternden Anschlags ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Nachdem es im letzten Jahr in Saarbrücken – von erkennbaren „FCS-Fans“ – zu den deutschlandweit einzigen Übergriffen auf die Gedenkveranstaltung in Erinnerung an die Opfer von Hanau kam, stehen der FCS und seine Fangemeinde in besonderer Verantwortung, Solidarität zu zeigen.

So nahm die aktive Fanszene unmittelbar nach den Vorfällen Kontakt zu den Organisationen der Gedenkveranstaltung (dem House of Resources, Café Exodus und DAJC) auf, um sich im Namen der Fanszene von den Übergriffen zu distanzieren und ihre Solidarität mit den Betroffenen – darunter auch Kinder und Jugendliche – auszudrücken. In der Zeit danach entstand eine Arbeitsgruppe aus o.g. Einrichtungen sowie Fanszene, Fanprojekt und Verein. Bei regelmäßigen Treffen wurden die Vorkommnisse aufgearbeitet und über allgemeine Aspekte der Antidiskriminierungsarbeit gesprochen. All das um dem gemeinsamen Ziel, nämlich unsere Stadt, den Ludwigspark und die Kurve zum Zuhause für diverseste Menschen zu machen, näher zu kommen. Die Botschaft „Blau-Schwarz ist Vielfalt“ und Paragraph 1 der Vereinssatzung dürfen nicht nur Selbstzweck sein, sie müssen sich in konkreten Taten widerspiegeln.

Der 1. FC Saarbrücken ruft deshalb mit der aktiven Fanszene für das Heimspiel am Samstag einen Aktionsspieltag aus, an dem um ca. 13.50h eine Gedenkminute in Erinnerung an die Opfer des Anschlags in Hanau begangen wird. Außerdem wird unsere Mannschaft mit passenden Aufwärm-Shirts und Trikots auflaufen. Wir bitten euch deshalb bis spätestens 13.40h eure Plätze einzunehmen.  Vertreterinnen und Vertreter von Verein, Fanprojekt und Fanszene nehmen darüber hinaus an der Demonstration am Samstag und an der Mahnwache am Sonntag in der Saarbrücker Innenstadt teil. Das Fanprojekt „Innwurf“ zeigt zudem vom 17.02 bis zum 03.03 die Ausstellung „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“.

Wir gedenken Gökhan, Sedat, Said Nesar, Mercedes, Hamza, Vili Viorel, Fatih, Ferhat und Kaloyan.

Erinnern heißt kämpfen: Für eine Welt ohne Fremdenhass!

1. FC Saarbrücken e.V. | AWO Fankontaktstelle „Innwurf“ | Virage Est Saarbrücken

Aus gegebenem Anlass: Stellungnahme des AR zur Wahl Salvo Pitinos

Aus gegebenem Anlass: Stellungnahme des AR zur Wahl Salvo Pitinos

Zur Wahl des neuen Vize-Präsidenten Salvo Pitino erklärt der Vorsitzende des Aufsichtsrates Aron Zimmer: „Wir haben es uns als AR nicht leicht gemacht, ein handlungsfähiges komplettes Präsidium zu bestellen. Im Vorfeld der Wahl aufkommende Spekulationen haben wir auf ihre Substanz abgeprüft und uns intensiv mit dem Kandidaten für den Vize-Präsidenten ausgetauscht. Bei diesen Gesprächen wurde uns von Salvo Pitino glaubhaft versichert, dass etwaige Vorbelastungen parteipolitischer Art, die unserem Anspruch als Verein der demokratischen Vielfalt und strikten Anti-Rassismuskultur widersprächen, nicht vorliegen und auch in Zukunft keine Rolle spielen werden. Insofern stand für den Aufsichtsrat die unternehmerische Kompetenz und der unbedingte Wille des Kandidaten, unseren Verein tatkräftig zu unterstützen, im Vordergrund unserer Entscheidung. Wir werden unseren neuen Vize-Präsidenten an seinen künftigen Handlungen im Amt messen und hoffen daher auf einen fairen, faktenbasierten Umgang sowohl in der vereinsinternen als auch allgemeinen Öffentlichkeit.“

FCS-Aufsichtsrat bestellt neues Präsidium

FCS-Aufsichtsrat bestellt neues Präsidium

Der im Dezember neu gewählte Aufsichtsrat des 1. FC Saarbrücken hat gestern Abend satzungsgemäß das Präsidium für die kommenden drei Jahre bestellt. Dabei wurde auch die seit geraumer Zeit vakante Position des Vizepräsidenten wieder besetzt. Dem aktuellen Präsidium gehören nun an:

  • Hartmut Ostermann als Präsident
  • Salvo Pitino als Vizepräsident
  • Prof. Dieter Weller als Schatzmeister

Präsident Hartmut Ostermann: „Ich freue mich, dass unser Präsidium nun wieder komplett ist und wir uns gemeinsam mit aller Kraft den Aufgabenstellungen der Zukunft widmen können“.

Der 41-jährige Saarbrücker Unternehmer Salvo Pitino äußerte sich in einer ersten Stellungnahme zu seiner Wahl als Vizepräsident wie folgt: „Ich bedanke mich für das Vertrauen des Aufsichtsrates und möchte mit meinen Präsidiumskollegen und allen Verantwortungsträgern beim FCS daran arbeiten, aus einer guten Ausgangslage heraus unseren Verein auf das nächste Level zu heben. Der FCS hat noch viel Entwicklungspotenzial und soll auch in Zukunft eine tragende Rolle im Saar-Fußball einnehmen.“

SZ-Mitarbeiter Cordier entschuldigt sich persönlich bei Sammer Mozain

SZ-Mitarbeiter Cordier entschuldigt sich persönlich bei Sammer Mozain

Der freie Mitarbeiter der Saarbrücker Zeitung Cordier hat sich gestern mit dem Trainer der Landesligamannschaft des 1. FC Saarbrücken Sammer Mozain getroffen und sich persönlich für rassistische Äußerungen entschuldigt. Das knapp zweistündige Treffen fand im Beisein des für Amateurangelegenheiten zuständigen 1. Vorsitzenden des FCS Jörg Alt in den Räumlichkeiten der Geschäftsstelle statt. Cordier hatte Anfang Januar Sammer Mozain in der Öffentlichkeit als „Eselsficker“ bezeichnet und war daraufhin von der Saarbrücker Zeitung mit einer Auftragssperre belegt worden. Auch der 1. FC Saarbrücken hatte Cordier die Dauerakkreditierung entzogen. Die FCS-Teilnehmer des Treffens sprachen im Anschluss von einem schonungslos offenen und konstruktiven Dialog. „Wir haben nicht nur den aktuellen Vorfall sondern auch alle Dinge angesprochen, die sich in den vergangenen Jahren im Umfeld des Neuaufbaus der Amateurmannschaft zugetragen haben“, so der 1. Vorsitzende Jörg Alt.

FCS-Amateur-Trainer Sammer Mozain betonte die Emotionalität und Tragweite des Vorfalls. „Die Betroffenheit über die rassistische Äußerung gegenüber meiner Person, sitzt nach wie vor tief. Als ungewollter Repräsentant einer voll integrierten, für die Werte der Bundesrepublik eintretenden und beruflich aktiven Bevölkerungsgruppe mit sog. Migrationshintergrund herrscht nicht nur bei mir persönlich, sondern bei vielen Bekannten mit ähnlicher Vita immer noch Fassungslosigkeit darüber, wie es zu dieser Entgleisung kommen konnte. Der pluralistische Ansatz unserer Gesellschaft verpflichtet auf der anderen Seite aber auch dazu, Möglichkeiten zur Meinungsänderung und Wiedergutmachung offen zu lassen. Insofern akzeptiere ich die Entschuldigung des SZ-Journalisten Patric Cordier unter der Voraussetzung, dass er seine Äußerung und den damit verbundenen Sinneswandel glaubwürdig und vor allem nachhaltig durch öffentlich erkennbares Handeln im Sinne einer ehrlichen Förderung der Integrationskultur widerlegen kann.“

Unter diesen Voraussetzungen kündigte Mozain an, auf eine juristische Nachverfolgung der Ereignisse zu verzichten.

FC-SPORTHEIM AB 1. FEBRUAR WIEDER GEÖFFNET

FC-Sportheim ab 1. Februar wieder geöffnet

Ob für Trainingskiebitze, bei Jugendspielen oder für einen kurzen Plausch vor und nach den Heimpartien unserer ersten Mannschaft, das FC-Sportheim war immer ein beliebter Anlaufpunkt und soll es auch wieder sein. Ab dem 1. Februar öffnet die Lokalität wieder ihre Türen und wird durch Luca Greco betrieben.

Von Montag bis Freitag wird das FC-Sportheim ab 16 Uhr geöffnet sein, an den Wochenenden in Abhängigkeit vom Spielbetrieb. Alle Anhänger, die sich am Samstag auf das Duell mit der SV Elversberg einstimmen wollen, können ab 09.30 Uhr vorbeikommen. Wer kein Ticket für die Partie ergattern konnte, kann sich das Spiel auch in direkter Stadionnähe im Sportheim ansehen.

Kommt vorbei und heißt den neuen Pächter Luca Greco in der FCS-Familie willkommen!

Harmonische Mitgliederversammlung

Harmonische Mitgliederversammlung

646 stimmberechtigte Mitglieder waren am Montagabend in die Saarlandhalle zur Mitgliederversammlung für das Jahr 2022 gekommen. Es wurde wie erwartet ein langer Abend. Neben zahlreichen Ehrungen standen die Rechenschaftsberichte sowie die Neuwahlen von Aufsichtsrat und Vorstand im Blickpunkt.

Präsident Hartmut Ostermann ging in seinem Bericht auf die gute Ausgangslage des Vereins ein. „Wir haben quasi einen Zwischenspurt eingelegt und stehen zum Jahresende besser da, als wir es zwischenzeitlich gedacht haben.“ Zur Trennung von Trainer Uwe Koschinat sagte der Präsident: „Es war eigentlich nicht unser Plan, aber Uwe hatte selbst nicht mehr die Überzeugung, das Ruder rumreißen zu können.“

Schatzmeister Dieter Weller erklärte, dass es dem Verein durch den Umzug aus Völklingen in den neuen Ludwigspark gelungen sei, neue Sponsoren zu gewinnen. Erstmals hat der FCS einen Gewinn vor Steuern erzählt. „Wir stehen finanziell gut da und zählen zu den Top Fünf der 3. Liga.“

Der Vorsitzende des Aufsichtsrates Professor Frank Hälsig lobte die konstruktive Zusammenarbeit der Vereinsgremien. Alle gewählten Funktionsträger wurden einstimmig entlastet.

Bei den Neuwahlen wurden der 1. Vorsitzende Jörg Alt, der 2. Vorsitzende Helmut Schwan sowie die Abteilungsleiter Nico Weißmann (Jugend) und Winne Klein (Frauen) in ihren Ämtern bestätigt. Wenige Veränderungen gab es auch bei den Neuwahlen zum Aufsichtsrat. Sechs der bisher sieben Räte stellten sich zur Wiederwahl, lediglich Wolfgang Seel verzichtete aus persönlichen Gründen. Die meisten Stimmen erhielt Aron Zimmer (570), gefolgt von Michael Haubrich (457), Frank Hälsig (448), Meiko Palm (412), Egon Schmitt (367) und Eugen Hach (324). Den freien Platz sicherte sich der Musik-Professor Oliver Strauch mit 347 Stimmen.

VORVERKAUF FÜR MANNHEIM STARTET AM MONTAG

VORVERKAUF FÜR MANNHEIM STARTET AM MONTAG

Die erste Saisonniederlage hängt noch in den Kleidern, aber klar ist schon jetzt: Nach der Länderspielpause wollen sich unsere Jungs direkt wieder Punkte sichern. Das ist zunächst am 01.10.2022 beim Heimspiel gegen Freiburg II möglich und danach am 08.10.2022 beim SV Waldhof Mannheim. Tickets für das Duell im Carl-Benz-Stadion sind ab Montag erhältlich.

Die Fanclubs wurden bereits vorab hinsichtlich der bestehenden Ticketwünsche angeschrieben. Am Freitag endet die Rückmeldefrist und am Montag, 26.09.2022, startet dann der freie Verkauf. Dieser findet zwischen 13 Uhr und 19 Uhr an der Kasse Ost am Ludwigsparkstadion gegenüber der Saarlandhalle oberhalb der Heimkurve statt.

Zur Verfügung stehen folgende Ticketkategorien:

Sitzplatz

  • Block 20: Vollzahler 21,50 Euro / ermäßigt 17,50 Euro
  • Block 21: Vollzahler 21,50 Euro
  • Block 19: Vollzahler 21,50 Euro

Stehplatz

  • Stehplatz: Vollzahler 11,50 Euro / ermäßigt 9,50 Euro

Die Preise verstehen sich inklusive 0,50 Euro Vorverkaufsgebühr.

Sollten am Montag nicht alle Karten abgesetzt werden, so findet der Verkauf an den folgenden Tagen im Fanshop und beim Heimspiel gegen Freiburg II statt.

AN DER HAFENSTRASSE GEFORDERT

AN DER HAFENSTRASSE GEFORDERT

Zum Traditionsduell an der Hafenstraße erwartet Rot-Weiß Essen rund 15.000 Zuschauer, etwa 800 Karten wurden bereits in Saarbrücken abgesetzt.

„Es ist natürlich schade, dass ein solches Spiel an einem Montagabend stattfindet. Am Wochenende wären sicherlich mehr als 2000 FCS-Fans angereist“, sagte Trainer Uwe Koschinat zur Ansetzung.

Der Meister der Regionalliga West ist schlecht gestartet und hat den Kader zum Ende der Transferperiode noch einmal verstärkt. „Das ist eine gute Mannschaft, die aus irgendwelchen Gründen noch nicht so richtig in die Saison gekommen ist. Aber RWE wird auf keinen Fall etwas mit dem Abstieg zu tun haben“, sagte Koschinat und warnte vor der Atmosphäre an der Hafenstraße: „Das ist kein normaler Aufsteiger, es ist eher eine Frage der Zeit, bis bei ihnen der Knopf aufgeht. Wenn es ihnen gelingt, das Publikum mitzunehmen, entsteht dort ein Hexenkessel, der es jedem Gegner schwer macht.“

Doch der FCS, der nach acht Spieltagen das einzige noch ungeschlagene Team in der 3. Liga ist, reist selbstbewusst in den Westen. „Wir haben in Bayreuth ein gutes Spiel gemacht und werden auch nach Essen reisen, um zu gewinnen. Das ist ganz klar unser Ziel, zumal sich die personelle Situation unter der Woche deutlich gebessert hat. Pius Krätschmer und Adriano Grimaldi haben sich zurückgemeldet.“

Fester Bestandteil auch in dieser Saison ist Eigengewächs Luca Kerber. Nach einer langwierigen Verletzung in der Vorsaison ist der 20-Jährige aus der Mittelfeldzentrale nicht mehr wegzudenken.

„Es war meine erste längere Verletzung und ich habe ein wenig gebraucht, um wieder in Form zu kommen. Aber derzeit fühle ich mich sehr gut. Ich glaube, dass wir auch in Essen gewinnen können. Als Spieler freut man sich natürlich auf eine solche Kulisse.“

Verzichten muss der FCS dabei auf Kapitän Manuel Zeitz (Oberschenkelprellung), Justin Steinkötter (Mandel-Operation) sowie Lukas Boeder (Reha).

Das Spiel in den Medien

Die FCS-Fans können auch am Montag wie gewohnt auf das Fan-Radio zurückgreifen sowie das Spiel bei MagentaSport verfolgen. Ab 18.40 Uhr gibt es in der FCS-App alle Informationen zum Spiel, gefolgt vom Livekommentar der Geschehnisse auf dem Platz. Parallel dazu wird in der App ein Liveticker angeboten. Die App ist für Android- und iOS-Nutzer kostenfrei in den jeweiligen Stores verfügbar, aber auch weiterhin unter fc-saarbruecken.de/app abrufbar. Zudem informieren wir aktuell auf Facebook, Instagram und Twitter.

GROSSER ERFOLG UND ANERKENNUNG FÜR FCS-NACHWUCHSARBEIT

GROSSER ERFOLG UND ANERKENNUNG FÜR FCS-NACHWUCHSARBEIT

Das NLZ des 1. FC Saarbrücken ist im Rahmen des strengen DFB-Lizenzierungsprozesses erstmals in der Vereinsgeschichte in die „Kategorie 2“ eingestuft worden. Die jahrelange Aufbauarbeit einer leistungsfähigen Nachwuchsarbeit trägt damit weitere Früchte und beweist nun offiziell auch die qualitativen Voraussetzungen der Blau-schwarzen Jugendförderung.

„Das ist natürlich ein Erfolg, auf den wir stolz sein können und dürfen. Er ist umso höher zu bewerten, als die Einstufung in Kategorie 2 sogar ohne Auflagen gewährt wurde. Das ist ein wertvolles Signal an die fußballbegeisterte Jugend im Südwesten, dass in Saarbrücken eine Talentförderung auf höchstem Niveau stattfindet. Wir danken allen Trainer, Betreuern, Eltern und Spielern der FCS-Nachwuchsfamilie, die ihren Beitrag zu diesem sichtbaren Ausrufezeichen geleistet haben“, so NLZ-Leiter Karsten Specht und Jugendleiter Nico Weißmann.