Aufsichtsrat stellt Weichen für die Übergangsphase
Der Aufsichtsrat des 1. FC Saarbrücken hat in den vergangenen Wochen intensiv gearbeitet und wichtige organisatorische sowie personelle Weichenstellungen für die kommende Übergangsphase vorgenommen. Dabei wurden folgende Punkte beschlossen und umgesetzt:
• Das amtierende Präsidium wurde für die Übergangszeit bis zur Bestellung der neuen Vorstände geschäftsführend bestätigt.
• Die Stellenausschreibungen für die Vorstandspositionen Sport, Finanzen und Marketing wurden erarbeitet und veröffentlicht. Die Bewerbungs- und Auswahlprozesse laufen aktuell.
• Der Aufsichtsrat hat sich eine Geschäftsordnung gegeben und damit seine Arbeitsgrundlage verbindlich geregelt.
Daniel Hager, Vorsitzender des Aufsichtsrates, erklärt hierzu: „Wir sind zuversichtlich, die Vorstandspositionen spätestens bis zum 30. Juni bestmöglich besetzen zu können. Jetzt sollten wir alle unser gemeinsames Augenmerk auf das Erreichen der sportlichen und operativen Ziele richten.“
Zur aktiven Unterstützung der Übergangsphase wurde Rüdiger Ziehl durch das Präsidium bis zum 30. Juni vertraglich gebunden. In diesem Zeitraum wird er die sportlich Verantwortlichen gezielt entlasten, um den Fokus auf den maximalen Erfolg in der Rückrunde zu ermöglichen. Darüber hinaus begleitet er die übergeordnete sportliche Planung, einschließlich der Lizenzierung sowie zentraler sportlicher Entscheidungsprozesse.
Hartmut Ostermann betont: „In der Übergangszeit ist es wichtig, auf kompetente und erfahrene Menschen setzen zu können, die den Verein und sein Umfeld kennen. Wir sind froh, Rüdiger Ziehl für diese Aufgabe gewonnen zu haben. So können wir uns jetzt voll und ganz der Lizenzierung widmen und einen nahtlosen Übergang zu einem neu bestellten Vorstand vorbereiten.“
Der 1. FC Saarbrücken sieht sich damit sowohl strukturell als auch personell gut aufgestellt, um die kommenden Monate erfolgreich zu gestalten.