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Letzte Chance nutzen - U19 will mit Heimsieg Klassenerhalt erreichen

Die Ausgangslage ist klar, die U19 muss am Samstag (13 Uhr, Stadion am Franzenhaus, Holzer Straße, Quierschied) ihr Heimspiel gegen den FSV Mainz 05 gewinnen und gleichzeitig darf der FC Ingolstadt im Duell mit dem Tabellenzweiten TSV 1860 München nicht dreifach punkten. Lässt sich das so umsetzen, wäre es nach dem Herzschlagfinale in der vergangenen Saison mit dem Sieg in Stuttgart, erneut der Klassenerhalt in quasi letzter Sekunde.

Kein Platz für Spekulationen und kein Ohr für andere Ergebnisse bleiben der U19 in ihrem Heimspiel gegen den FSV Mainz 05. Die Blau-Schwarzen müssen gegen den Tabellendritten gewinnen und gleichzeitig hoffen, dass der FC Ingolstadt gegen den derzeitigen Zweiten TSV 1860 München nicht siegreich ist. Ein Remis nützt nichts, weil die Donaustädter (-7) bei einem Punkt Vorsprung das um 19 Treffer bessere Torverhältnis gegenüber den Blau-Schwarzen (-26) aufweisen – und das zählt bei Punktgleichheit. Deshalb ist es auch wenig hilfreich, auf Niederlagen des Karlsruher SC (-3) und Eintracht Frankfurt (-14) zu hoffen, die drei Punkte voraus sind.

„Wir müssen jetzt auf unsere mentale Stärke setzen, wir haben uns schon öfters aus schwierigen Situationen befreit und haben auch Rückstände aufgeholt. Wir wissen also, mit Rückschlägen im Spiel umzugehen“, sagte Trainer Martin Forkel am Feiertag kurz vor dem Training. „Wir haben alle Spieler an Bord und es ist keiner gesperrt, wir können also das bestmögliche Aufgebot stellen. Wir haben in Riegelsberg durch den Pokalerfolg Selbstvertrauen zurückgewonnen, deshalb war es wichtig, dass wir da nach der Fürth-Niederlage noch mal spielen konnten“, erachtet Forkel den späten 2:0 (0:0)-Triumph im Finale gegen die JFG Schaumberg-Prims vor allem für die Psyche als wertvoll an. „Wir haben etwas rotiert, aber alle Stammkräfte kamen in der zweiten Halbzeit zum Einsatz“, ergänzt er.

Nun liegt es an seinem Team, die letzte Chance zu nutzen – und sich danach um das Ergebnis aus Ingolstadt zu kümmern. Dann wäre statt dem trainingsintensiven Vatertag der darauf folgende Muttertag fürs Feiern geeignet.