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B-Junioren müssen auch an der Mosel punkten

Es ist zwar „nur“ das Spiel des Dritten gegen den Fünften in der Regionalliga Südwest, für Gastgeber Eintracht Trier, der dreizehn Punkte hinter Spitzenreiter TuS Koblenz liegt, ist es aber die letzte Chance, noch mal ins Titelrennen eingreifen zu können. Auch der FCS braucht bei drei Zählern Rückstand jeden Punkt und darf sich eigentlich keinen Ausrutscher leisten.

Das ewig spannende Duell zwischen Eintracht Trier und dem 1. FC Saarbrücken findet am Sonntag (13 Uhr, Kunstrasenplatz am Moselstadion, Am Stadion) seine Fortsetzung. Der Tabellenfünfte Eintracht Trier empfängt den Dritten 1. FC Saarbrücken. Während für die Moselaner bei dreizehn Punkten Rückstand auf Spitzenreiter TuS Koblenz der Meisterschaftszug nahezu abgefahren ist, steht der FCS mit drei Zählern Rückstand in unmittelbarer Schlagdistanz zum Tabellenführer. Deshalb kommt der Reise an die Mosel auch besondere Bedeutung zu, denn eine Niederlage dürfen sich die Malstatter eigentlich nicht leisten.

„Wir bewerten Trier nicht nach der Tabelle, sondern nach den Ergebnissen. Sie haben nur eine knappe Heimniederlage gegen den Tabellenzweiten 1. FC Kaiserslautern II und sie haben bei TuS Koblenz ebenfalls nur ganz knapp verloren, danach beurteilen wir sie. Wir wollen unseren guten Start bestätigen, wissen aber wie schwer es wird“, sagt FCS-U17-Trainer Karsten Specht.

Er muss am Moselstadion auf den am Hüftbeuger verletzten Aaron Manu verzichten. Zudem ist Marc-Kevin Wunn erkrankt. Die Langzeitverletzten Niclas Göretz und Arne Neufang fallen nach Kreuzbandrissen sowieso aus.