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Verstand, Toleranz, Menschenwürde und Courage punkten - FCS begleitet Aktion der GMS Sonnenhügel

Der 1. FC Saarbrücken hat sich in diesem Jahr anlässlich des Internationalen Tages gegen Rassismus erneut an der Aktion der Gemeinschaftsschule Sonnenhügel beteiligt. Die "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" organisierte einen Schweigemarsch von der Hermann-Neuberger-Halle zum neuen Rathaus in Völklingen. Dort ließen die 600 Schülerinnen und Schüler bunte und mit Botschaften versehen Luftballons steigen. Damit wurde die Solidarität mit den Gegnern und Opfern von Rassismus zum Ausdruck gebracht.

Der 1. FC Saarbrücken hat sich in diesem Jahr anlässlich des Internationalen Tages gegen Rassismus erneut an der Aktion der Gemeinschaftsschule Sonnenhügel beteiligt. Die "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" organisierte einen Schweigemarsch von der Hermann-Neuberger-Halle zum neuen Rathaus in Völklingen. Dort ließen die 600 Schülerinnen und Schüler bunte und mit Botschaften versehen Luftballons steigen. Damit wurde die Solidarität mit den Gegnern und Opfern von Rassismus zum Ausdruck gebracht.

Im ersten Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte heißt es: "Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren". Der Internationale Tag gegen Rassismus erinnert jährlich am 21. März an die gemeinsame Verantwortung, dieses Ideal zu fördern und zu schützen."Wir wollen mit unserer Teilnahme ein klares Bekenntnis für Menschenrechte und gegen Rassismus setzen. Es ist bemerkenswert, mit wie viel Engagement sich die Gemeinschaftsschule Sonnenhügel dieser Thematik widmet. Das heute war eine sehr gelungene Aktion, die wir gerne unterstützt haben", so Florian Kern.

Neben dem Vizepräsidenten waren auch Cheftrainer Taifour Diane sowie Sven Sökler, Solomon Okoronkwo und Ivan Sachanenko dabei. Ebenfalls vor Ort waren Spieler der SV Elversberg. Am Rande sicherlich auch ein tolles Zeichen, dass nach dem intensiven Spiel am Samstag, abseits des Rasens, gemeinsam für die gute Sache eingestanden werden kann.

"Der Slogan der heutigen Aktion war: Miteinander leben - voneinander lernen. Im Fußball wird genau das praktiziert. Spieler oder auch Trainer unterschiedlicher Herkunftsländer und Kulturen kommen zusammen und bilden eine Einheit. Für mich ist das eine sehr wichtige Thematik. Schön, dass wir dabei sein konnten und damit einen kleinen Beitrag leisten konnten. Klasse, was die Schule auf die Beine gestellt hat", so Diane.

Ein Wiedersehen mit einem Teil der Schülerinnen und Schülern wird es demnächst dann im Hermann-Neuberger-Stadion geben. Nach dem gemeinsamen Schweigemarsch wurde nicht nur die Autogrammjagd eröffnet, sondern als kleines Dankeschön für die tolle Organisation gab es auch Freikarten für eines der kommenden Heimspiele.