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Autohaus Deckert neuer Co-Sponsor des FCS

Ein langjähriger Partner des 1. FC Saarbrücken hat sein Engagement zur neuen Saison ausgeweitet. Das Autohaus Deckert mit seinen vier Niederlassungen in Assweiler, Homburg, St. Wendel und Zweibrücken wird zukünftig als Co-Sponsor und offizieller Automobilpartner der Blau-Schwarzen agieren.

Die erweiterte Partnerschaft beinhaltet einen Mix aus plakativen Werbemaßnahmen im Stadion sowie Promotionaktionen im Rahmen der Heimspiele des FCS. Bestandteil der Zusammenarbeit ist u.a. auch die Bereitstellung eines Wagens für Cheftrainer Dirk Lottner. Im Bild zu sehen bei der offiziellen Schlüsselübergabe, gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Autohaus Deckert GmbH, Michael Deckert.

Die Kooperation betrifft nicht nur die erste Mannschaft, sondern auch den Nachwuchsbereich. Hier beziehen die Blau-Schwarzen mehrere Jugendbusse vom Autohaus Deckert, die u.a. für die Fahrdienste zu den Trainingseinheiten der Jugend genutzt werden sowie zum Transport zu den Auswärtsspielen.

Michael Deckert zur weiteren Kooperation: „Als langjähriger Partner des 1. FC Saarbrücken freuen wir uns natürlich, dass wir unser partnerschaftliches Verhältnis noch erweitern und zukünftig als offizieller Automobilpartner des FC agieren werden. Wir wollen dem Verein, seinen Mitarbeitern und allen blau-schwarzen Fans nach wie vor als kompetenter Ansprechpartner rund um das Automobil zur Verfügung stehen und beabsichtigen, den erfolgreich eingeschlagenen Weg des Vereins, von der Jugend bis zu den Profis, weiterhin zu unterstützen.“

„Wir freuen uns sehr, dass der Familienbetrieb Autohaus Deckert sich dazu entschlossen hat, die bestehende Partnerschaft weiter zu intensivieren. Speziell die Unternehmen aus der Region stellen für uns eine wichtige Basis für die weitere Entwicklung des 1. FC Saarbrücken dar. Deshalb sind wir dankbar, dass die Familie Deckert sich dazu entschlossen hat uns zukünftig noch stärker in verschiedenen Bereichen des Vereins zu unterstützen“, so der Geschäftsführer des 1. FC Saarbrücken, David Fischer.