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FCS-Frauen fahren mit viel Selbstvertrauen in die VW-Stadt

Die Zweitliga-Frauen des 1. FC Saarbrücken haben beim 7:2 (2:1)-Erfolg gegen den SV 67 Weinberg eindrucksvoll gezeigt, dass sie die zuletzt schwindende Chance auf die Bundesliga wahren wollen. Nun geht es mit viel Rückenwind zum Tabellenzweiten VfL Wolfsburg II. Das Spiel ist am Sonntagmorgen um 11 Uhr im Stadion am Elsterweg.  

Weiter geht es mit den Endspiel-Wochen für die Frauen des 1. FC Saarbrücken in der 2. Frauen Bundesliga. Nach dem 7:2 (2:1)-Heimsieg über den SV 67 Weinberg haben die Malstatterinnen neuen Mut im Kampf um den Bundesliga-Aufstieg geschöpft. Allerdings stehen mit dem 1. FC Köln, dem SV Meppen und dem FF USV Jena immer noch drei Teams vor den FCS-Frauen, im Moment belegen Köln und Jena die beiden Aufstiegsränge.

„Wir haben Mut gezeigt, haben alles abgerufen, waren voll konzentriert. Jede wusste wie wichtig das Spiel ist, dass wir Punkte brauchen. Wir waren von Anfang an gut drin, hätten dann sogar noch ein oder zwei Tore mehr machen können“, sagte Taifour Diane, der FCS-Frauen-Trainer, am Donnerstag.

In Wolfsburg (Sonntag, 11 Uhr, Stadion am Elsterweg) will man nun an dieses gute Spiel anknüpfen. Neben der überragenden Vierfach-Torschützin Julia Matuschefski und der doppelt treffsicheren Spielführerin Lena Ripperger war Diane froh, dass auch Chiara Klein nach langer Verletzungspause wieder im Einsatz war. In Wolfsburg könnte Marie Steimer zurückkommen. „Wir werden sie auf jeden Fall mitnehmen“, sagte Diane. Diane setzt auf die Rückkehr von Jacqueline de Backer, die gegen die Mittelfränkinnen wegen ihrer fünften gelben Karte fehlte.

Im günstigsten Fall würde ein Remis reichen, um den einen Punkt besseren FF USV Jena (spiel bei der TSG Hoffenheim II) und den punktgleichen SV Meppen (gastiert beim FC Bayern München II) einzuholen. Der Abstand zum Neunten BV Cloppenburg beträgt mittlerweile sechs Punkte.