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Frauen am Sonntag zu Hause gegen Meppen

Die Frauen des 1. FC Saarbrücken stehen seit vergangenem Sonntag, als es in Rheda-Wiedenbrück eine 1:3-Niederlage gegen den FSV Gütersloh gab, nicht mehr auf einem Bundesliga-Aufstiegsplatz. Nun kommt der SV Meppen, der die Malstatterinnen mittlerweile überholt hat, am Sonntag um 11 Uhr ins Kieselhumes-Stadion.

Taifour Diane, der Trainer der Zweitligafrauen des 1. FC Saarbrücken, wollte eigentlich nicht viel zum Spiel am Sonntag gegen den SV Meppen (11 Uhr, Kieselhumes-Stadion, Am Kieselhumes) sagen. Damit wollte er vielleicht klar machen, dass es keiner Worte mehr bedarf, um die Wichtigkeit dieser Begegnung zu erläutern. Sein Team ist durch die vier sieglosen Spiele der letzten Wochen aus den Aufstiegsrängen herausgefallen und nur noch Sechster. Der Gast am Sonntag hat mittlerweile zwei Punkte mehr.

„Das zeigt, wie sie in den letzten Wochen gepunktet haben, denn sie waren einmal recht weit hinter uns. Wir kennen sie aus dem Hinspiel, das ist für uns gut gelaufen, daran müssen wir anknüpfen. Die Moral und der Einsatzwillen der Mannschaft stimmen, es fehlen aber die positiven Ergebnisse. Da wollen wir am Sonntag anfangen, den Spies zu unseren Gunsten zu drehen“, sagte Diane.

Einzig Tamara Tröster, die allerdings lange ohne Spielpraxis war, kommt aus dem dicht gefüllten Lazarett zurück und ist eine Option gegen die Niedersächsinnen.

Mit einem Sieg könnte auch der einen Punkt bessere FF USV Jena überholt werden, der die Zweite des FC Bayern München empfängt. Bei einer Niederlage könnte der punktgleiche 1. FC Köln (empfängt den SV 67 Weinberg) und der drei Punkte schlechtere BV Cloppenburg (empfängt die Zweite des 1. FFC Turbine Potsdam) zum Überholen nutzen. Und auch Potsdam könnte vorbeizeihen, die selbst nur einen Punkt weniger als die FCS-Frauen auf dem Konto haben.