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FCS-Frauen wollen in Gütersloh ersten Sieg des Jahres landen

Die 2. Bundesliga der Frauen geht in die entscheidende Phase. Noch stehen die Frauen des 1. FC Saarbrücken auf Platz Fünf und damit auf einem Bundesliga-Aufstiegsplatz. Damit dies auch nach dem Wochenende noch so ist, sollte in Gütersloh zumindest ein Remis erzielt werden. Die Begegnung findet in der Tönnies-Arena in Rheda-Wiedenbrück (In der Mark) statt und wird um 11 Uhr angepfiffen.

Die Frauen des 1. FC Saarbrücken haben vor dem Beginn der entscheidenden Saisonphase weiterhin erhebliche Personalprobleme. Vor dem Auswärtsspiel in Rheda-Wiedenbrück (Sonntag, 11 Uhr, Tönnies-Arena, In der Mark) gegen den FSV Gütersloh sind viele Spielerinnen verletzt oder zumindest arg angeschlagen. „Wir haben wahrscheinlich zwei weitere Ausfälle“, sagte Trainer Taifour Diane am Donnerstag. Emma Dörr hat sich in der vorletzten Woche gegen Hoffenheim verletzt und auch Samantha Herrmann konnte bis Mittwoch nicht trainieren. Zudem waren Top-Stürmerin Julia Matuschefski und Ersatz-Torfrau Patrizia Chladekowa mit ihrer Nationalmannschaft unterwegs, Milena Fischer weilte mit der deutschen U17 beim Algarve-Cup in Portugal. „Hier müssen wir abwarten, wie sie zurückkommen, sie haben dann ja auch lange nicht mit uns trainiert“, sagte Diane. Fischer ist zudem als U17-Spielerin für das Finalturnier um den deutschen B-Juniorinnen-Futsal-Titel eingeplant. „Da muss ich mit B-Juniorinnen-Trainer Thomas Freis noch reden“, sagte Diane. Laura Ofiara könnte als einzige der zuletzt Angeschlagenen zurückkommen, doch sie hat nach dem Zehenbruch auch kaum trainiert.

Der Tabellenvierte USV Jena, der im Ost-Derby beim 1. FFC Potsdam II gastiert, liegt mit einem Punkt Vorsprung als Tabellenvierter in Schlagdiatanz. Im schlimmsten Fall droht aber der Sturz auf Rang acht.