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FCS-Frauen weiter mit großen Personalsorgen vor Heimspiel gegen Zweiten

Für die Zweitliga-Fußballfrauen gilt es vor der zweiwöchigen Pause noch einmal alle Kräfte zu bündeln. Im Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim II, am Sonntag um 14 Uhr im Kieselhumes-Stadion, fallen weiterhinviele Spielerinnen aus.  

Die Frauen des 1. FC Saarbrücken liegen in der 2. Frauen-Bundesliga auf Platz Fünf und wären damit derzeit auf einem direkten Aufstiegsplatz in die erste Liga. Damit dieser Platz gehalten wird, hilft am Sonntag (14 Uhr, Stadion Kieselhumes) gegen die TSG Hoffenheim II aller Wahrscheinlichkeit nach nur ein Sieg. Allerdings geht das Team von Trainer Taifour Diane derzeit auf dem Zahnfleisch, so viele Verletzte gibt es derzeit.

„Es kommen auch nicht viele zurück. Tamara Tröster fehlte zuletzt arbeitsbedingt, sie ist die einzige, die wieder zur Verfügung steht. Jacqueline de Backer hat ja gegen Wetzlar wieder gespielt, Laura Ofiara hat den Zehenbruch noch nicht überstanden, Larissa Theil war zwar dabei, hat aber riesigen Trainingsrückstand und von Chiara klein, Julia Eybe, Anja Selensky, Hannah Griffin und der Ersatztorfrau Patricia Chladekova brauchen wir gar nicht erst zu reden, die fallen alle länger aus“, benennt Diane seine Sorgen.

So werden wohl wie zuletzt mit Sabrina Braunschweig (Zweite) und Milena Fischer (B-Juniorinnen) Spielerinnen aus anderen FCS-Mannschaften aushelfen.

Wie eng es in der Tabelle ist, zeigen die Abstände und die möglichen Folgen. Ein Sieg kann zwei Plätze bringen, wenn der Dritte FC Bayern II (bei der SGS Essen) und der auf Platz vier liegende direkte Aufstiegs-Konkurrent 1. FC Köln (zu Hause gegen den 1. FFC Potsdam II) patzen. Doch auch nach hinten sind zum Abrutschen zwei Plätze in Reichweite. Der SV Meppen (ein Punkt zurück, reist zum BV Cloppenburg (drei Punkte weniger als die FCS-Frauen). Und die mit Meppen punktgleichen Jenenserinnen empfangen die Reserve des 1. FFC Frankfurt. Selbst ein Remis könnte dazu führen, dass die FCS-Frauen aus den direkten Aufstiegsrängen purzeln