Datum |
19.08.2012 - 16:00 |
Gastgeber |
1. FC Saarbrücken |
Gast |
FC Schalke 04 |
Ergebnis |
0:5 |
Teilnehmende Spieler Gastgeber |
Marina - Jüllich, Lerandy, Straith, Stegerer - Eggert, Kruse - Özbek (46. Dausend), S. Sökler (68. Kohler), Laux - Hayer (79. Maek) |
Teilnehmende Spieler Gast |
Hildebrand - Uchida, Höwedes (46. Matip), Papadopoulos, Fuchs - Neustädter - Höger, Holtby, Draxler (67. Barnetta) - Marica, Pukki (61. Edu) |
Tore |
1:0 Papadopoulos (23.), 2:0 Draxler (26.), 3:0 Draxler (57.), 4:0 Marica (65.), 5:0 Marica (70.) |
Gelbe Karten |
Papadopoulos |
Gelb-Rote Karten |
- |
Rote Karten |
- |
Anzahl Zuschauer |
27.000 |
Schiedsrichter |
Tobias Welz (Wiesbaden) |
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Die Sensation blieb aus. Bei der Hitzeschlacht, das Termometer zeigte vor Anpfiff 39 Grad auf dem Platz an, im Ludwigspark unterlagen die Blau-Schwarzen dem Bundesligisten und Champions League-Teilnehmer FC Schalke 04. Vor rund 27.000 Zuschauern siegten die Königsblauen mit 5:0. Die Vorentscheidung fiel bereits durch einen Doppelpack im ersten Durchgang, im zweiten Spielabschnitt sorgte Schalke dann endgültig für klare Verhältnisse. Trainer Jürgen Luginger nahm in der Startelf eine Änderung im Vergleich zum Auswärtssieg bei der U23 von Borussia Dortmund vor. Ufuk Özbek durfte von Beginn an ran, dürfte rutschte Marcel Sökler aus der ersten Elf. Doch bereits im ersten Durchgang konnte Schalke das Spiel vorentscheiden. Gegen Teemu Pukki konnte Enver Marina in der 22. Minute noch sehenswert parieren. Beim anschließenden Eckball war der FCS-Keeper dann machtlos. Julian Draxler schlug den Ball perfekt auf den anstürmenden Kyriakos Papadopoulos, der wuchtig zur Führung einnetzte. Nur zwei Minuten später der zweite Treffer. Ciprian Marica setzte sich im Strafraum durch, ging zur Grundlinie und legte überlegt quer auf Draxler, der nur noch einschieben musste. Dabei hatten die Blau-Schwarzen in der Anfangsphase gut ins Spiel gefunden. Sven Sökler kam bereits in der vierten Minute zum ersten Torschuss und kurz später scheiterte er an S04-Keeper Timo Hildebrand. Markus Hayer setzte sich auf der linken Außenbahn gekonnt durch und legte quer auf Sökler. Der verdiente Lohn für den guten Angriff blieb schlussendlich aber verwehrt. „Saarbrücken hat es uns in den ersten 15 Minuten schwer gemacht“, so Huub Stevens. |
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